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1:1 und 3:3 - SG holt zwei Punkte gegen Zierenberg und Carlsdorf

Kreisoberliga Hofgeismar/Wolfhagen:

Zwei Remis gegen den TSV Zierenberg und den TSV Carlsdorf und wohl eher vier verlorene Punkte als zwei gewonnene. So lautet die Bilanz der SG Obermeiser/Westuffeln über das vergangene Osterwochenende.  

Obermeiser/Westuffeln - Zierenberg 1:1 (0:1).

In der ersten Spielhälfte bekamen die Zuschauer auf der Westuffler Struthkampfbahn auf beiden Seiten nicht viele Torchancen zu sehen. Die SG, die nur Nils Kutschka als Stürmer aufbot, war defensiv eingestellt, lief die Gäste aus Zierenberg erst spät an und konnte nur selten gefährliche Akzente nach vorne setzen. Der TSV wiederum fand gegen die vielbeinige Abwehr der Heimelf keine Lücke. Und so erzielte Zierenbergs Torjäger Ante Grgic (42.) auch erst aus einem Standard das 0:1, indem er einen 22-Meter-Freistoß unhaltbar ins Schwarze zirkelte. Zu diesem Zeitpunkt hätte es auch umgekehrt stehen können, denn Nils Kutschka besaß kurz zuvor die große Möglichkeit zum 1:0 für die Dopatka Elf. Nach dem Seitenwechsel stellte Dopatka auf zwei Spitzen um und die SG ging deutlich offensiver zu Werke. Der Ausgleichstreffer durch Nils Kutschka (70.) nach feiner Vorarbeit von Timon Peer war zu diesem Zeitpunkt mehr als verdient und die Heimelf drängte auf den Siegtreffer. Dieser wollte jedoch nicht mehr gelingen. Tim Rüddenklau scheiterte erst an TSV-Keeper Hauk, Stefan Sostmann setzte einen Kopfball haarscharf neben das Gehäuse.   


Obermeiser/Westuffeln - Carlsdorf 3:3 (1:2).

Das Duell der Aufsteiger sah dieses Mal keinen Sieger. Im offen geführten ersten Durchgang düpierte Tim Rüddenklau (25.) mit einem 22-Meter-Heber den Gästekeeper – 1:0. Doch im direkten Gegenzug glich Martin Köhler (28.) aus. Aus der Kuriositätenkisten dann die Gästeführung durch Christoph Fuchs (37.), der mit einem Befreiungsschlag aus der eigenen Spielhälfte das 2:1 erzielte. Nach dem Seitenwechsel machten die Vereinigten dann Druck, drehten durch Timon Peer (51., FE) und Philipp Rother (62.) den Spieß um und wähnten sich schon im sicheren Hafen. Dies sah man dem Spiel der SG auch an, die nach der 3:2-Führung das Fußball spielen fast gänzlich einstellte. Carlsdorf hingegen spielte in der Schlussphase Alles oder Nichts und hatte dann auch das Glück des Tüchtigen. In der Schlussminute unterlief einem SG-Spieler ein Handspiel, den fälligen „Elfer“ hämmerte Fabian Klinter (90. +2) zum 3:3 in den Kasten. Letztendlich bitter für die Heimelf, da der Ausgleich im letzten Moment fiel. Dieser war jedoch nicht unverdient, denn die SG konnte in der Schlussviertelstunde kaum noch für Entlastung sorgen.  

 



 
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