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5 Siege in Folge - SG schlägt auch Weser/Diemel und Doernberg

Kreisoberliga Hofgeismar/Wolfhagen:

Die SG Obermeiser/Westuffeln ist in der Kreisoberliga Hofgeismar/Wolfhagen weiter auf dem Vormarsch und steht nach Siegen gegen die SG Weser/Diemel und den FSV Dörnberg II mittlerweile schon auf dem sechsten Tabellenrang. Mit einer Ausbeute von 22 Punkten nach 12 Spielen hat die Dopatka-Elf damit schon zwei Zähler mehr gesammelt als in der gesamten Saison 2015/2016, in der man nach der Relegation den Gang in die Kreisliga A antreten musste. Von derartigen Tabellenregionen sollte sich das Team in diesem Spieljahr wohl weit entfernt halten können.

SG Weser/Diemel - SG Obermeiser/Westuffeln 0:1 (0:1). 

Gegen die SG Weser/Diemel zeigte die Dopatka-Elf ihre bisher schwächste Saisonleistung und hatte Glück, dass es gegen eine im Torabschluss schwache Heimelf dennoch zu einem Dreier reichte. Dort fehlt in dieser Spielzeit das Glück, welches die SG Obermeiser/Westuffeln derzeit auf ihrer Seite hat. Denn Nils Kutschka konnte in Halbzeit eins den ersten nennenswerten Angriff direkt zum Endstand nutzen. Eine schöne Kombination, die ihren Anfang in der Defensive nahm und mit einer mustergültigen Flanke von Ahl auf Kutschka endete, drückte dieser volley aus kurzer Distanz über die Torlinie. In der Folge kam die Heimelf immer stärker auf, verpasste es jedoch, ihre Möglichkeiten in etwas Zählbares umzumünzen. Auf der Gegenseite hatten Patrick Ahl und Christian Prätorius die Entscheidung auf dem Fuß, verfehlten jedoch ebenfalls das Ziel. Am Ende stand ein glücklicher Sieg der Gäste und der vierte Sieg im vierten Spiel des Monats Oktober.

SG Obermeiser/Westuffeln - FSV Dörnberg II 2:0 (1:0).

"Aufgrund der konsequenteren Chancenverwertung ein nicht unverdienter Sieg für unsere" beschrieb SG-Spartenleiter Felix Ronneburger kurz und treffend das einzige Spiel, das am Wochenende in der KOL Hofgeismar/Wolfhagen angepfiffen wurde. Die SG Obermeiser/Westuffeln trat das Spiel defensiv mit einer Fünfer-Kette an und gegen diese fiel der FSV-Zweiten nicht allzu viel ein. Auf der Gegenseite hingegen bekam die SG ihre Stürmer Ahl und Kutschka immer wieder in aussichtsreiche Positionen. Zunächst war Patrick Ahl nach einem gut getimten Pass von Kutschka frei durch, wurde jedoch vom Schiedsrichter im Abseits gesehen. Eine Zentimeter-Entscheidung. Nur kurze Zeit später konnte Kutschka an der Straufraumgrenze nicht vom Ball getrennt werden, legte quer auf Peer und dieser traf zum 1:0 in die Maschen (24.). Kurz vor der Halbzeit hatte Kutschka selbst die 2:0-Führung auf dem Fuß, setzte den Ball aber über das FSV-Gehäuse. In der Halbzeit musste Dopatka dann gleich zwei verletzungsbedingte Wechsel vornehmen. Für Rüddenklau und Peer kamen Deiselmann und Panster auf das Feld. Die Entscheidung fiel dann bereits kurz nach dem Seitenwechsel. Klüber setzte Kutschka in Szene und der schob zum 2:0 ein. Anschließend zeigte sich der Gast aktiver als die Heimelf, konnte jedoch keinen seiner Angriffe im SG-Tor unterbringen. Damit ist die SG nun nicht nur seit fünf Spielen ohne Punktverlust, sondern auch seit 180 Spielminuten ohne Gegentor.

 

 



 
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