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Rüddenklau auf Kutschka - SG trifft endlich wieder und siegt

Kreisoberliga Hofgeismar/Wolfhagen:

 

TSV Zierenberg - SG Obermeiser/Westuffeln 0:1 (0:0).

 

Acht lange Spiele dauerte die Torlosserie der SG Obermeiser/Westuffeln. Acht Spiele, in denen das Dopatka-Team zwar immerhin selbst dreimal ohne Gegentor blieb und damit drei Remis verbuchte, in denen es jedoch auch fünfmal das Feld als Verlierer verlassen musste. Insbesondere die Niederlagen gegen den TSV Ersen und den FC Oberelsungen waren bitter und führten dazu, dass man dem Relegationsplatz in die A-Liga noch einmal gefährlich nahe kam.

 

Am vergangenen Sonntag konnte der Torfluch endlich beendet und gleichzeitig ein wichtiger Sieg gegen den TSV Zierenberg eingefahren werden. Dieser trat ersatzgeschwächt an und kam im gesamten Spielverlauf nur zweimal gefährlich zum Abschluss. Bei einem Distanzschuss war Keeper Grebestein auf der Höhe (70.), wenig später war die SG im Glück, pfiff der Schiedsrichter doch TSV-Spieler Fingerling zurück, der Grebestein den Ball aus den Händen gespitzelt hatte. "Muss man nicht unbedingt abpfeifen", war man sich auch im SG-Lager bewusst. Zu diesem Zeitpunkt hatte man dort endlich mal wieder den Torjubel anstimmen können. Konnten Kamil Wenglorz, Philipp Rother und Moritz Middendorf in der ersten Halbzeit den Ball aus aussichtsreichen Positionen noch nicht im Tor unterbringen, stach Joker Nils Kutschka, der zur zweiten Halbzeit eingwechselt worden war. Tim Rüddenklau wurde aus dem Mittelfeld angespielt, nahm den Ball an und leitete diesen auf den durchstartenden Kutschka weiter, der den Ball im linken Eck versenkte (51.). Nach dem Treffer war viel Leerlauf im Spiel. Den zwei Chancen der Heimelf stand noch ein Lattentreffer von Philipp Rother auf der SG-Seite gegenüber, die das Spiel alles in allem verdient gewinnen konnte.

 

Damit hat die Elf von Sven Dopatka nun bei noch drei ausstehenden Spielen neun Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz 14 und steht selbst auf Rang 8.  

 



 
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