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Spitzenreiter stolpert in Westuffeln - SGOW besiegt SG W/B/O mit 2:0

Kreisoberliga Hofgeismar/Wolfhagen:

SG Obermeiser/Westuffeln - SG Wettes./Breuna/Oberlistingen 2:0 (1:0). 

Westuffeln. Die Formkurve der SG Obermeiser/Westuffeln zeigt weiterhin nach oben. Nachdem vor gut drei Wochen mit dem SV Balhorn bereits ein Favorit gegen die Dopatka-Elf ins Straucheln gekommen war, erwischte es diesmal den Tabellenführer der SG Wettesingen/Breuna/Oberlistingen. Denn beim Aufsteiger und Ortsnachbarn  kassierten die Breunaer Vereinigten von Trainer Kai Lipphardt überraschend eine 0:2 (0:1)-Niederlage und sind damit ihren Spitzenplatz in der Kreisoberliga los. Die Heimelf feierte hingegen den vierten Sieg aus den letzten fünf Spielen.

Nach diesem Erfolg sah es jedoch in der ersten halben Stunde nicht aus. Denn da waren die Breunaer klar spielbestimmend, zeigten sich sehr ballsicher und hatten deutlich mehr Offensivaktionen als die Gastgeber. Was dem Spitzenreiter fehlte, waren jedoch die hochkarätigen Einschussmöglichkeiten. Dopatka bot erstmals in dieser Saison eine Dreierkette auf, die in der Defensive zur Fünferkette wurde, und gegen diese vielbeinige Abwehr gab es für die Gäste  nur wenig Durchkommen. Die Platzherren hingegen lauerten auf ihre Konterchancen und gleich die erste davon nutzte Timon Peer (28.) zur Führung. Die einzige nennenswerte Breunaer Topmöglichkeit vor der Pause besaß wenig später Oliver Flörke (35.) mit einem Kopfball, den aber Platzherrenschlussmann Sami Grebestein sicher halten konnte.

Nach dem Seitenwechsel versuchten die Breunaer mit viel Dampf im Kessel das Blatt zu wenden. Doch weiterhin waren ihre Offensivbemühungen schlicht und einfach planlos und stellten die Defensive der Hausherren vor keine allzu großen Probleme. Die Konter der SG Obermeiser/Westuffeln strahlten da schon mehr Torgefahr aus. Allein Kutschka (78.) und Prätorius (51., 80., 87.) hätten das Spiel bereits entscheiden können. Zur 2:0-Führung war dann aber doch Hilfe vom Spitzenreiter nötig. Einen langen Grebestein-Abschlag über Freund und Feind hinweg wollte Michael Jacobi zum eigenen Keeper zurückköpfen, verfehlte diesen jedoch und so trudelte der Ball zum 2:0 ins eigene Tor (67.). Die einzigen gefährlichen Aktionen der Gäste besaßen Marco Wagener (80.), der an Keeper Grebestein verzweifelte, und Oliver Flörke (90.), der nur Metall traf.

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